Brauchtumsfeuer, Osterfeuer

Worauf ist zu achten?

Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden.

  • Osterfeuer am Karsamstag (20. April); das Entzünden des Feuers ist im Zeitraum von 15 Uhr des Karsamstags bis 3 Uhr früh am Ostersonntag zulässig;
  • Feuer im Rahmen regionaler Bräuche, die das Abheizen eines Feuers beinhalten, wenn sie auf eine langjährige, gelebte Tradition mit eindeutigem Brauchtumshintergrund verweisen können (diese Feuer sind bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!).

Bei hoher Ozonbelastung sind zusätzliche Verbote möglich. Ein Ausweichen auf den sogenannten "Kleinen Ostersonntag", ist nicht zulässig.

Folgende Mindestabstände sind einzuhalten:

  • 50 m zu Gebäuden
  • 50 m zu öffentlichen Verkehrsflächen
  • 100 m zu Entergieversorgungsunternehmen
  • 40 m zu Baumbeständen bzw. Wald.

Brauchtumsfeuer sind zu beaufsichtigen und verlässlich zu löschen.